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Um
neun nach Christi –
Hermann war gerade kämpfend mitten inne Büsche vom
Teutoburger Wald unterwegs machte dort „für Deutschland
„
in olden Germa-nie – mit Schwertern und son Zeugs rum ...
derweilen ...
machten wir uns Gedanken,
wo wir dann 2-tausend Jahre später urlauben
könnten in diesem unseren „vermerkelten“ Landen
!
Es wurde eine Dampferfahrt
diskutiert und nach geraumer Zeit mit Koffer
und Kartöner angetreten.
Es war so um die Mitternachtszeit wo wir uns auftaten
... um zu schippern ...
mit und bei viel LAVA in allen Farben samt den
dazu gehörenden Vulkanen, herrliche Strände mit Wasser
davor, wunderbare Inseln, viel Sonne, super Wetter
vorm Schiffsbug und achtern rut, reichliche Fressereien für
schmatzende, füllige Leiber, tolles Schiff incluschiff
der freundlichen, stets hilfsbereiten Besatzung samt einem
wortgewaltigen und fröhlichen Shipmaster, waren angenehme
Begleiter.
Natürlich, wie in den vergangenen Urlaubsjahren auch, sah
man die fetten, dicken, quappigen, ungepflegten, zum Teil leicht
säuerlich riechenden, zweibeinigen, wabbeligen Menschenleiber
„on Board“, die sich entsetzlich fressend und grunzend,
schmatzend, saufend auf den verschiedenen Bordrestaurants breit
machten.
An fast 12 Stunden täglich – ein volles Freß-Sauf-Programm
für diese zweibeinigen, leicht IN PISA lebenden Fettleiber.
Die Freß-Sauf-Ziele wurden von diesen aufgequollenen Leibern
auf dem zwölf Etagen umfassenden Dampfer natürlich mit
solchen Fettmassen per Fahrstuhl erreicht, die Treppen gemieden
– hätten diese fettigen, vollgefressenen Körper
ohnehin nicht schaffen können.
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